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Facility Management / Industrieservice

Die Facility-Management- und die Industrieservicebranche sind dynamische, personenabhängige Dienstleistungsmärkte mit einem harten Verdrängungswettbewerb. Beide Märkte gehören zu den Wachstumsbranchen in Deutschland. Dies ist unter anderem auf
das zunehmende Outsourcing zurückzuführen. Während sich
FM mit den Sekundärprozessen in und um Immobilien
beschäftigt, geht es bei Industrieservices um Dienstleistungen
an Anlagen und Maschinen.

Ihr Ansprechpartner zum Thema Facility Management und Industrieservice:
Thomas Ball, Senior Consultant
+49 8261 73140-0
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Facility Service

Facility Service ist eine Teildisziplin des Facility Management. Seit 2004 analysiert Lünendonk vor allem das infrastrukturelle und technische Gebäudemanagement in Gewerbe-, Infrastruktur- und Wohnimmobilien.

In diesem personalintensiven Geschäft geht es um Themen wie Gebäudereinigung, Catering, Sicherheit, Grünanlagenpflege und Gebäudetechnik wie Beleuchtung, Heizung, Klima, Sanitär sowie Aufzüge und Rolltreppen. Darüber hinaus gehören auch kaufmännische Leistungen sowie Beratungs-, Steuerungs- und Management-Tätigkeiten zu den Aufgaben.

Lünendonk beobachtet über die Facility Services hinaus den kompletten Facility-Management-Markt (FM). Der Facility Manager befasst sich mit allen Bereichen, die zur Errichtung und zur Nutzung von Liegenschaften und anderen Teilen des Anlagevermögens (z.B. technische Einrichtungen, Fuhrpark, etc.) eines Unternehmens während des gesamten Lebenszyklus (Planung, Errichtung, Betrieb und Nutzung, Modernisierung, Sanierung, Revitalisierung, Rückbau) von Gebäuden und Industrieanlagen gehören. So gehören auch Asset und Property Management, Software-Lösungen (CAFM) sowie Beratung zu den FM-Aufgaben.

Lünendonk®-Liste/Studie 2017: Führende Facility-Service-Unternehmen in Deutschland

Direkt zum kostenfreien Download der Liste inklusive Presseinformation in den Lünendonk-Shop

Hinweise zur Liste:

Hier sind die 25 führenden Facility-Service-Unternehmen für infrastrukturelles und technisches Gebäudemanagement in Deutschland 2016 nach Inlandsumsatz aufgelistet.

Aufnahmekriterien für diese Liste: Mindestens 66% des Umsatzes resultieren aus externen Aufträgen, mindestens 66% des Facility-Service-Umsatzes bestehen aus infrastrukturellem und technischem Gebäudemanagement. Bereinigt um Umsätze mit Servicegesellschaften und Organschaften.


Die Studie sowie die dazugehörige Presseinformation ist seit 6. Juli 2017 verfügbar.


 

Lünendonk®-Whitepaper „Building Information Modeling – BIM“

Das Whitepaper „Building Information Modeling – BIM“ steht ab sofort kostenfrei unter www.bimmobilie.de zum Download bereit.



Am 11. Januar 2017 wurde die Elbphilharmonie in Hamburg mit einem feierlichen Festakt eröffnet. Damit ist der Schlusspunkt hinter eine lange Geschichte von Bauverzögerungen und Kostenexplosionen gesetzt. Einige der Beteiligten kamen zu der Einsicht: Hier wurde angefangen zu bauen, bevor überhaupt angefangen wurde im Detail zu planen. Jetzt beginnt die längste Phase im Lebenszyklus dieses Gebäudes – der laufende Betrieb. Was hier noch an Überraschungen auf das Facility Management wartet, wird die Zukunft zeigen.

Mitte 2017 startet außerdem die Pilotphase des Stufenplans „Digitales Planen und Bauen“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Kernelement dabei ist die Methode BIM – also Building Information Modeling. Sie kann dabei helfen, die drei entscheidenden Faktoren Zeit, Kosten und Qualität von der Planung über Bau und Betrieb bis hin zum Abriss von Gebäuden deutlich zu optimieren.

Grund genug für Lünendonk, in Zusammenarbeit mit den Facility-Service-Experten von Caverion einen Blick auf das Zukunftsthema BIM zu werfen.

Im Whitepaper werden unter anderem folgende Fragen behandelt:

Was ist BIM und wofür kann es eingesetzt werden?
Welchen Nutzen können verschiedene am Bau beteiligte Parteien aus der Anwendung dieser Methode ziehen?
Wodurch wird der Einsatz von BIM in Deutschland forciert?
Wie ist der Status quo, wohin wird sich BIM entwickeln?
Welche Technologien und Standards prägen BIM zurzeit?


 

Industrieservice

In den etablierten Facility-Management-Analysen der Lünendonk GmbH werden Industrieserviceunternehmen aus Gründen der Vergleichbarkeit nicht berücksichtigt. Da jedoch einerseits einige FM-Anbieter sukzessive auch Wartungs- und Instandsetzungs-Services anbieten, andererseits klassische Industriedienstleister das Portfolio um FM-Leistungen ergänzen, widmet sich Lünendonk diesem Thema in einer eigenen Marktanalyse.

Denn das Interesse an „maschinennahen Industriedienstleistungen” in Deutschland wächst. Trotz jahrelanger Befürchtungen, die Globalisierung könnte Arbeitsplätze in der heimischen Industrieservicebranche vernichten, sind Ingenieure und Maschinenbauer im Inland sehr gefragt. Durch die zunehmende Fremdvergabe von so genannten Industrial Services an externe Dienstleister steigt die Nachfrage nach Marktinformationen und einer Anbieterübersicht.

Die Lünendonk GmbH beschäftigt sich seit 2008 mit dem Markt für Industrieservices.

Lünendonk®-Liste/Studie 2017: Führende Industrieservice-Unternehmen in Deutschland

Die Liste inklusive Presseinformation ist am 20. Juli 2017 erschienen.

Hinweise zur Liste:

Hier finden Sie die führenden Industrieservice-Unternehmen in Deutschland 2016, gelistet nach Umsatz und Mitarbeiterzahlen.

Aufnahmekriterium: Mindestens 50 Prozent des Inlandsumsatzes werden mit Industrieservices (Instandhaltungsleistungen nach DIN 31051, Anlagen- und Maschinenreinigung, Gerüstbau, Rohrleitungsbau etc. sowohl in der Prozess- als auch in der Fertigungsindustrie ohne Anlagenbau, Software-Verkauf oder Energiemanagement/Energieversorgungsdienstleistungen) erwirtschaftet. Keine OEMs (Original Equipment Manufacturer) sowie Industrieparks, keine Kraftwerk-Services. Mindestens 66 Prozent des Umsatzes resultieren aus externen Aufträgen.


Die Studie sowie die dazugehörige Presseinformation ist seit 22. August 2017 verfügbar.


 

Sicherheitsdienstleister

Sicherheitsdienstleistungen gehören zum gesamten Dienstleistungsmarkt des Facility Managements, den die Lünendonk GmbH bereits seit 2004 analysiert. Mit der 2010 veröffentlichten Lünendonk®-Marktsegment-Studie zum Thema Sicherheitsdienstleistungen befasst sich das Marktforschungsunternehmen erstmals mit den Entwicklungen in Deutschland agierender Sicherheitsunternehmen. Ziel ist es, diesen Markt auf Basis von Zahlen, Daten und Fakten zu analysieren und so die Transparenz zu erhöhen. Darüber hinaus wurden Kriterien wie das Leistungsspektrum, die Kundenstruktur, Trends, Behinderungsfaktoren sowie weitere Themen berücksichtigt.