Die Lünendonk-Analysen über die Standard-Software-Unternehmen gehören zu den ältesten des Unternehmens. Seit 1983 untersucht die Lünendonk GmbH die Anbieterunternehmen von Standard-Software im Business-to-Business-Segment. Für die Lünendonk®-Liste qualifizieren sich diejenigen Unternehmen, die mehr als 60 Prozent ihrer Umsätze mit Standard-Software-Produktion, -Verkauf und -Wartung erzielen.
Unter Business-Intelligence-Standard-Software, kurz BI, werden Software-Lösungen für die Planung, Analyse und Steuerung von Geschäftsaktivitäten verstanden. Der BI-Standard-Software-Markt ist ein Marktsegment des Standard-Software-Marktes, den Lünendonk neben mehr als zehn weiteren Business-to-Business-Dienstleistungsmärkten seit 1983 kontinuierlich beobachtet. Seit 2003 untersucht Lünendonk auch den Markt für BI-Standard-Software.
IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen gehören zu den von Lünendonk traditionell untersuchten Business-to-Business-Anbietern. Innerhalb von über 25 Jahren haben sich sowohl das Anbieterfeld als auch die Services stark verändert. Immer mehr Leistungsgrenzen verschwimmen, neue Wettbewerber drängen in den Markt. Für die Lünendonk®-Liste qualifizieren sich diejenigen Unternehmen, die mehr als 60 Prozent ihrer Umsätze mit IT-Beratung, Individual-Software-Entwicklung und Systemintegration generieren.
IT-Services im engeren Sinne – das heißt Outsourcing, Application Management, Facilities Management sowie Equipment Services, Maintenance und Training – stellen ein wichtiges Teilsegment des gesamten Software- und Services-Marktes dar. Dazu haben nicht nur der Trend zur Verlagerung von IT-Aufgaben auf externe Dienstleister, sondern auch die Entwicklung des so genannten Inhouse-Outsourcings beigetragen. Für die Lünendonk®-Liste qualifizieren sich diejenigen Unternehmen, die mehr als 60 Prozent ihrer Umsätze mit IT-Service-Leistungen erwirtschaften.
Auf die Veränderungen des Nachfrageverhaltens an den IT-Beratungs- und Service-Märkten reagiert eine Reihe von Anbietern seit einigen Jahren mit neuen Leistungsprofilen. Sie treten als so genannte Business Innovation / Transformation Partner (BITP) auf und bieten als Gesamtdienstleister einen kunden- und produktspezifischen Mix an aus Management- und IT-Beratung, Realisierung, Outsourcing und Business Process Management (BPM) beziehungsweise Business Process Outsourcing (BPO). Sie nennen sich BITP, weil sie eine langfristige Partnerschaft, eine unternehmerische Mitverantwortung und eine nachdrückliche Unterstützung für Kundenunternehmen durch Innovations- und Transformationsleistungen (also Änderungs- und Umwandlungsleistungen) anstreben.
Die Innovationen im Mobilfunk-Markt finden nicht mehr in der traditionellen Welt der Mobilfunkbetreiber und Endgerätehersteller statt. Berater und Entwickler (z.B. für Apps) treten auf den Plan – und starten in diesem Segment in eine neue Phase der managementbasierten Orientierung. Das heißt: Profit- und marketing-orientierte sowie streng rationale Prinzipien halten Einzug in die Entwicklung von Services und Produkten.
Welche Schlüsse können aus diesen Erkenntnissen gezogen werden? Welche Einflüsse haben die Entwicklungen auf Mobilfunkanbieter, auf Ausrüster, auf Content- und Serviceprovider, auf Entwickler und nicht zuletzt auf die Anwender? Welche Positionen werden diese zukünftig einnehmen? Wo kann am meisten Geld verdient werden? Wann wird sich endlich die erhoffte Standardisierung einstellen? Damit befassen sich die Mobile-Outlook-Analysen der Lünendonk GmbH.
Lünendonk Pressemeldungen
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16.05.2012
Lünendonk®-Listen 2012 für Standard-Software, IT-Beratung, IT-Service und Managementberatung sind erschienen! -
02.05.2012
Aktuelle Studie von gi-Geldinstitute und Lünendonk: Zukunft der Banken 2020 -
24.04.2012
Lünendonk®-Branchendossier belegt fortschreitende Annäherung von Automotive und IT: Nichts geht mehr ohne IT in der Automobilindustrie
Analysten-Kolumnen
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12.10.2011
CIO: IT muss sich für Apps mit Kreativteams verbünden, Hartmut Lüerßen -
16.09.2011
Fachbeitrag, ISIS Cloud & SaaS Report: Preisstrategien der Software-Industrie in Zeiten von Cloud und SaaS, Thomas Lünendonk und Dr. Sonja Lehmann (TU Darmstadt) -
03.08.2011
Computerwoche: Wie Softwareanbieter ihre Preise kalkulieren, Thomas Lünendonk und Sonja Lehmann (TU Darmstadt)


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