Aktuelle Studie von gi-Geldinstitute und Lünendonk: Zukunft der Banken 2020

• Einladung zur kostenfreien Teilnahme an der Studie: hier klicken
• Trends im Finanzdienstleistungssektor für 2020
• Veränderte Kundenbedürfnisse erfordern neue Geschäftsmodelle und Einsatz moderner Technologien
• Strategien der Finanzinstitute zur Bewältigung aktueller und künftiger Herausforderungen

Kaufbeuren / Bad Wörishofen, 02. Mai 2012. – Die renommierte Fachzeitschrift gi-geldinstitute, Bad Wörishofen, sowie das Marktforschungsunternehmen Lünendonk GmbH, Kaufbeuren, widmen sich in einem aktuellen Studienprojekt gemeinsam den künftigen Herausforderungen von Finanzinstituten sowie deren Geschäftsmodellen für das Jahr 2020. Vor allem aufgrund veränderter Kundenanforderungen sowie neuer Technologien sind Finanzinstitute derzeit gefordert, ihre bisherigen Strategien zu überdenken und diese auf die neuen Anforderungen anzupassen.

Beispiele für aktuelle Trendthemen, mit denen Banken sich bereits heute beschäftigen, sind laut Erwin Ströbele, Chefredakteur von gi-geldinstitute, die „Verlagerung bargeldloser Zahlungsmethoden (EC-Karten, Kreditkarten) auf mobile Endgeräte oder Smartphones oder kundenindividuelle Marketingkampagnen mit Hilfe analytischer Methoden.“

Thomas Lünendonk, Inhaber der Lünendonk GmbH fügt hinzu, dass „für Banken das nächste Jahrzehnt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung ihrer Zukunft und Überlebensfähigkeit spielen wird. Dazu sind sie gefordert, sich mit Themen wie Business Analytics, Cloud Computing oder Mobile Apps intensiv zu beschäftigen.“

Wie die Finanzbranche für kommende Herausforderungen bereits aufgestellt ist, wie sie die Schlüsselfaktoren für ihren Geschäftserfolg bewertet und welche Strategien sie plant, damit beschäftigt sich die „große Zukunftsstudie der Banken 2020“. Die Lünendonk GmbH und gi laden herzlich ein, sich an diesem spannenden Studienprojekt aktiv zu beteiligen.

Auf den Webseiten von www.geldinstitute.de und www.luenendonk.de finden Interessenten den Link zur Online-Befragung, die bis Ende Mai 2012 läuft. Alternativ können Interessenten auch über den folgenden Link direkt an der Studie teilnehmen: Teilnahme an der großen Zukunftsstudie der Banken 2020

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die den Studien-Fragebogen ausfüllen, werden einmal die neueste iPad-Version (16 GB), 30 Bücher sowie drei Jahresabos von gi-geldinstitute verlost. Die Teilnahme an der Studie ist kostenfrei und anonym, das heißt, es werden keine personenbezogenen Daten erhoben und in der Studie wiedergegeben.

Über ‚geldinstitute‘
geldinstitute, das Fachmagazin für IT, Organisation und Kommunikation, gilt als Pflichtlektüre bei Führungskräften in Banken, Privatbanken, Spezialbanken, Sparkassen, Girozentralen, Volksbanken, Kreditinstituten auf Genossenschaftsbasis und Bausparkassen, Postsparkassen und Postscheckämtern. Redaktion, Fachbeirat und ein Stab von Experten auf allen Teilgebieten sorgen dafür, dass jede Information mit einem zusätzlichen Nutzen ausgestattet ist. Beispielsweise werden Berichte in Wort und Bild über Bank-IT, Banktechnik und Organisation, Systeme und Mittel für die moderne Planung, Einrichtung und Organisation von Geldinstituten durch Vergleiche, Kostenuntersuchungen und Hinweise auf Anwendermöglichkeiten erweitert und damit nutzbringend für den fachkundigen Leser aufbereitet.

Unabhängige Experten aus dem In- und Ausland regen mit Reportagen, Fallbeispielen, Analysen und Meinungen Diskussionen an. geldinstitute greift die Probleme der IT-Entscheider in den Geldinstituten auf, bietet Lösungen an und dient als Brücke vom Hersteller zum Anwender.

Über die Lünendonk GmbH
Die Lünendonk GmbH, Gesellschaft für Information und Kommunikation (Kaufbeuren), untersucht und berät europaweit Unternehmen aus der Informationstechnik-, Beratungs- und Dienstleistungs-Branche. Mit dem Konzept Kompetenz³ bietet Lünendonk unabhängige Marktforschung, Marktanalyse und Marktberatung aus einer Hand. Der Geschäftsbereich Marktanalysen betreut die seit 1983 als Marktbarometer geltenden „Lünendonk®-Listen und -Studien“ sowie das gesamte Marktbeobachtungsprogramm.

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