CIOs räumen Softwaremodernisierung künftig höchste Investitionspriorität ein

  • Handlungsbedarf nimmt im Zuge der Digitalisierung und des demografischen Wandels zu
  • Lünendonk®-Whitepaper zeigt Wege, Optionen und Best Practices einer Softwaremodernisierung auf
  • Checkliste im Whitepaper gibt Hinweise auf Handlungsbedarf
  • Whitepaper ab sofort kostenfrei verfügbar

 

Kaufbeuren, 24. November 2014.– Dass durch die digitale Transformation die meisten Geschäfts- und IT-Prozesse der Unternehmen und Organisationen komplett umgedreht werden, ist nicht neu. Business- und IT-Welt werden – vereinfacht ausgedrückt – durchgängig miteinander verzahnt. Jedoch erfüllen die meisten Alt-Anwendungen nicht die Anforderungen des Business sowie der CIOs, wenn sich Rahmenbedingungen und Technologien verändern. Gerade in Bezug auf veränderte Kundenanforderungen, Agilität, Flexibilität, Datensicherheit und User Experience ändern sich die Anforderungen. Hinzu kommt der hohe Wartungs- und Betriebsaufwand einer komplexen, teilweise starren IT-Landschaft, die häufig von eigenentwickelten Software-Lösungen geprägt ist.

Auf dem Weg zu einer modernen IT-Landschaft, die gleichzeitig Innovationen fördert, technologiebasierte Geschäftsmodelle unterstützt und mittels Effizienzpotenzialen Kosten spart, kommen CIOs und Business-Verantwortliche nicht an einer Modernisierung der Software-Landschaft vorbei. „Tatsache ist, dass CIOs 2015 der Softwaremodernisierung die höchste Investitionspriorität einräumen“, beschreibt Mario Zillmann, Leiter Professional Services beim Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk, die Planungen der CIOs. Aus diesem Grund hat Lünendonk gemeinsam mit Kienbaum Management Consultants, Steria Mummert Consulting und TNG Technology Consulting zu diesem aktuellen Thema das Whitepaper „Softwaremodernisierung – im Spannungsfeld zwischen Zwangsläufigkeit und Aufwand“ verfasst. Das Whitepaper ist ab sofort kostenfrei erhältlich.

CIOs haben zu wenig Spielraum für IT-Innovationen zur Unterstützung des Business

Der Stand der IT in vielen Organisationen ist nicht zufriedenstellend. Neue Technologien wurden zwar eingeführt, aber auch die alten Systeme blieben. Die IT-Anwendungslandschaften vieler Branchen sind sich insofern sehr ähnlich, dass sie – für unterschiedliche Geschäftsbereiche separat und über lange Jahre aufgebaut – immer wieder erweitert und dem jeweiligen Bedarf individuell angepasst wurden. Aufwändig miteinander verbundene Einzellösungen führen zu längeren Durchlaufzeiten in den IT- und Geschäftsprozessen, verlangsamen oder behindern sogar  Automatisierungsfortschritte.

Die Altersstruktur der Applikationslandschaft beeinflusst auch die Kostenstruktur der gesamten IT. Eine typische Kostenstruktur des IT-Budgets teilt sich etwa zu einem Drittel für Veränderungs- und Zukunftsprojekte und zu zwei Drittel für die Aufrechterhaltung des IT-Betriebs auf. Je mehr Zeit und Budget die Unternehmen für die Wartung älterer Software aufwenden müssen, desto weniger Budget und Ressourcen bleiben für die Realisierung zukunftsweisender Projekte wie Multi-Channel, Big Data oder Prozessautomatisierung übrig. Damit geraten sie in einen Teufelskreis: Neue Projekte werden unter höchster Priorität vorangetrieben und umgesetzt, wobei wiederum für eine saubere Dokumentation und Architektur nur wenig Zeit kalkuliert ist.

Die Wahl der richtigen Option ist nicht einfach

Die Möglichkeiten der Modernisierung von Software-Landschaften sind enorm vielschichtig und hängen von den individuellen Unternehmens-prozessen sowie Branchenspezifika ab. Das Spektrum reicht vom bewussten Beibehalten der Alt-Systeme, dem Outsourcing bis hin zur Neuentwicklung, der Migration auf Standard Software und dem Re-Engineering als Gegenstück zur Neuentwicklung.

Die einzelnen Alternativen werden in dem Lünendonk®-Whitepaper ausführlich diskutiert. Für IT- und Business-Verantwortliche finden sich im Whitepaper zwei Checklisten, anhand derer sich ein Handlungsbedarf bei der Modernisierung der IT-Landschaft feststellen lässt.

Das Whitepaper steht ab sofort auf www.luenendonk.de kostenfrei zum Download bereit und ist ebenfalls bei den Partnern Kienbaum Management Consultants, Steria Mummert Consulting und TNG Technology Consulting erhältlich.

Direkt zum kostenfreien Download des Whitepapers in den Lünendonk-Shop

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