Die Zusammenarbeit zwischen Engineering-Dienstleistern und Kunden ist langfristig ausgerichtet

  • Unsicherheiten aufgrund politischer Regulierungsthemen
  • Auftraggeber setzen verstärkt auf Rahmenverträge
  • Lünendonk®-Studie ab sofort verfügbar

 

Kaufbeuren, 13. November 2014.– Aus Sicht führender Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services ist die Zukunft der Flexibilität durch die im Koalitionsvertrag von 2013 vorgesehenen Regulierungsthemen für die Wirtschaft unsicher. So wurden hier gesetzliche Regelungen zur Arbeitnehmerüberlassung (18 Monate Höchstüberlassungsdauer, 9 Monate Equal Pay) sowie zu gesetzlichen Abgrenzungskriterien für Dienst- und Werkverträge getroffen. „Diese Unsicherheit lähmt insbesondere die Auftragsbereitschaft der Kundenunternehmen, die ihre Zusammenarbeit längerfristig und strategisch ausrichten wollen und nicht wissen, was ab 2015 gelten wird“, analysiert Hartmut Lüerßen, Partner des Kaufbeurer Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk, die Situation. „Es entsteht ein Spannungsfeld aus dem Wunsch, mehr sogenannte „Work Packages“ an externe Systemdienstleister zu vergeben, und der Unsicherheit, ob die geplante Umsetzung den rechtlichen Rahmenbedingungen entspricht.“

Auftraggeber setzen verstärkt auf Rahmenverträge

Dabei setzen die Anwender auf längerfristige Zusammenarbeit. Dieser Trend, der auch schon in früheren Analysen identifiziert wurde, setzt sich nach Einschätzung der Anbieter fort. Das zeigt unter anderem die aktuelle Lünendonk®-Studie 2014 „Führende Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services in Deutschland“, die ab sofort bei Lünendonk verfügbar ist.

Alle Unternehmen stimmen der langfristigen Zusammenarbeit zwischen Engineering-Dienstleister und Kunde für die Zukunft zu. Auf einer Skala von -2 = „gar nicht“ bis +2 = „sehr stark“ liegt diese Zukunftsthese mit einem Mittelwert von 1,4 mit deutlichem Abstand an erster Stelle. An zweiter Stelle mit einem Mittelwert von 0,8 bewerten die Anbieter „Die Bereitschaft der Kunden für neue Partnerschaftsmodelle (Wertschöpfungspartnerschaften) steigt“.

„Hinter dieser Einschätzung steht der Wunsch der Auftraggeberunternehmen, verstärkt Aufgaben und Risiken an die Entwicklungspartner zu übertragen“, erläutert Ralf Bochtler, Junior Consultant bei Lünendonk. „Weil das Outsourcen von Aufgabenpaketen ein hohes Verständnis der internen Prozesse des Kunden erfordert, ist eine mehrjährige Zusammenarbeit für solche Formen der Partnerschaft unerlässlich.“

Studienbezug

Für die Lünendonk®-Studie 2014 „Führende Anbieter von Technologie-Beratung und Engineering Services in Deutschland“ wurden 32 führende Unternehmen analysiert. Die Studie wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit ALTEN, Altran, AVENTON und Randstad Professionals erstellt und ist ab sofort zum Preis von 1.600,- Euro unter www.luenendonk.de verfügbar.

Direkt zum Download der Studie in den Lünendonk-Shop

Die Presse-Information als (.pdf)

Die Presse-Information als (.rtf)

Grafik zur Presse-Information: Langfristige Partnerschaft bei Kunden und Dienstleister im Fokus (.pdf)