Digitalisierung fordert Information Security und Risk Management heraus

  • Der CISO braucht starkes Mandat der Geschäftsführung
  • Nachfrage bei Managed Security Services nimmt zu
  • Experteninterviews zu Best Practices: Was sind die Herausforderungen und Empfehlungen aus der Praxis?
  • Lünendonk®-Trendstudie kostenfrei zum Download verfügbar unter it-security.luenendonk.de

 

Mindelheim, 21. Dezember 2016 – Unternehmen, die sich einer Digitalen Transformation stellen, stehen vor organisatorischen, prozessualen, kulturellen und technologischen Herausforderungen. Die Komplexität wird größer – damit steigen die Anforderungen an den Chief Information Security Officer (CISO) sowie an Information Security und Risk Management massiv. So verwundert es nicht, dass 58 Prozent der IT-Entscheider und 45 Prozent der von Lünendonk befragten Business-Entscheider die Themen für maximal unternehmenskritisch halten. Auf einer Skala von „1 = untergeordnete Bedeutung“ bis „10 = unternehmenskritische Bedeutung“ vergaben diese Teilnehmer die Höchstnote 10. Mehr als 98 Prozent der Teilnehmer bewerten die Bedeutung von Information Security und Risk Management mindestens mit der Note 8. Das zeigt die aktuelle Lünendonk®-Trendstudie 2016 „Digitale Bedrohungsszenarien im Fokus von Business und IT“, die in fachlicher Zusammenarbeit mit Hewlett Packard Enterprise, KPMG, NTT Security, Open Systems und Unisys durchgeführt wurde und ab sofort kostenfrei unter it-security.luenendonk.de verfügbar ist.

Von den mehr als 250 befragten Unternehmen des gehobenen Mittelstands und großen Unternehmen haben bisher 43 Prozent einen CISO im Unternehmen etabliert. Bei diesen Unternehmen berichtet der CISO in 69 Prozent der Fälle an den CIO. In 30 Prozent der Fälle berichtet der CISO an den Vorstand oder die Geschäftsführung. „Die hohe organisatorische Abhängigkeit vom CISO gegenüber dem CIO sollte jedoch kritisch betrachtet werden, da auf diese Weise leicht Interessenskonflikte entstehen können“, so Hartmut Lüerßen, Partner bei Lünendonk.

Video-Interviews mit Security-Experten zu Best Practices

Welche Bedeutung hat ein starkes Mandat der Geschäftsführung für den CISO? Wie schaffen es Unternehmen, dass die Business-Verantwortlichen und die IT-Verantwortlichen gemeinsame Security-Ziele definieren, aus denen die IT-Security-Strategie abgeleitet werden kann? Welche Rolle spielt Segmentierung, um das Schadenspotenzial im Ernstfall einzudämmen? Zu diesen und weiteren Themen nehmen Experten der Studienpartner in kompakten Video-Interviews Stellung. Die Interviews sind ebenso wie die Lünendonk®-Trendstudie unter it-security.luenendonk.de kostenfrei
verfügbar. 

Für die Lünendonk®-Trendstudie „Information Security und Risk Management 2016: Digitale Bedrohungen im Fokus von Business und IT“ wurden über 250 Business- und IT-Entscheider aus Unternehmen des gehobenen Mittelstands und großen Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Die Teilnehmerunternehmen beschäftigen mindestens 500 Mitarbeiter. Von den befragten Unternehmen hat die Hälfte weltweit mehr als 3.000 Mitarbeiter. Die Studie wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit Hewlett Packard Enterprise, KPMG, NTT Security, Open Systems und Unisys durchgeführt.


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10_gruende_informationsecurity2016

Grafik zur Presse-Information: 10 Gründe für Information Security und Risk Management(.pdf)