IT und Human Resources arbeiten Hand in Hand

  • IT-Technologien halten Einzug in das HR-Management
  • Business Analytics, Social Media und Collaboration sind Top-Trends
  • Lünendonk®-Whitepaper zum kostenlosen Download

 

Kaufbeuren, März 2014. – Das bereits viel zitierte Problem Fachkräftemangel ist bei weitem nicht das einzige Damoklesschwert, das über dem Human Resource Management schwebt. Mindestens gleichbedeutend als Herausforderung für Personalverantwortliche sind ökonomische Entwicklungen wie Internationalisierung oder sogar Globalisierung, die das Projektgeschäft auch in Hinblick auf personelle Ressourcen komplexer werden lassen. Benötigt werden heute mehr denn je Mitarbeiter und Führungskräfte, die neue Technologien schnell adaptieren und fähig sind, grenz- und kulturübergreifend zu agieren. Die zentrale Aufgabe des Human Resource Management ist es, diese zu finden, auszubilden, weiterzuentwickeln und zu binden.

In ihrem aktuellen Whitepaper „Human Resources Management vor neuen Aufgaben: Eine klassische Unternehmensfunktion definiert sich neu“ betrachtet die Lünendonk GmbH, Kaufbeuren, neben den Faktoren einer erfolgreichen Neupositionierung der Human Resources (HR) auch die Veränderungen, die Globalisierung und technologische Innovationen mit sich bringen. Das mit fachlicher Unterstützung von IBM publizierte
Lünendonk®-Whitepaper, steht ab sofort kostenfrei zum Download unter www.luenendonk.de und  www.ibm.de zur Verfügung.

IT trifft HR

HR-Informations- und Kommunikationstechnologie beschränkt sich nicht nur auf Lösungen für die tägliche Arbeit der Personalabteilungen. Mario Zillmann, Leiter Professional Services bei Lünendonk, sieht in der Informationstechnologie auch einen wichtigen Faktor in Bezug auf Standardisierung und Automatisierung. „Darüber hinaus ist IT auch der Enabler vieler neuer Möglichkeiten wie Online-Rekrutierung, Einsatz von Social Media im Employer Branding oder Weiterbildung der Mitarbeiter mittels e-learning“, so der Autor des Whitepapers.

Dreiklang einer erfolgreichen IT-Strategie im Personalwesen

Im Wesentlichen kristallisieren sich drei Trends heraus:

  • Business Analytics
  • Social Media
  • Collaboration

Business Analytics als erstes großes Thema ermöglicht beispielsweise sowohl eine quantitative als auch qualitative Analyse der Mitarbeiterstrukturen. Neben reinen Personalbedarfsberechnungen können so auch die Auswirkungen von Maßnahmen untersucht werden, etwa Investitionen in Weiterbildung oder spezielle Gesundheitsprogramme.

Aber auch Social Media wird immer beliebter. Gerade in Projekten mit internationalem Projekt-Staffing ist durch den Einsatz von Social Media eine effektive Arbeitsweise dank schneller Kommunikation möglich. Noch weit häufiger als in der Kommunikation dient Social Software als Mittel zur Informationsaufbereitung. Ein „Unternehmens-Wiki“ kann einerseits als Weiterbildungsmaßnahme, andererseits aber auch als Möglichkeit genutzt werden, das Know-how ausscheidender Mitarbeiter zu sichern.

Die Presse-Information als (.pdf)

Die Presse-Information als (.rtf)

Direkt zum kostenfreien Download des Whitepapers in den Lünendonk-Shop