Lünendonk®-Professional Workforce Solutions Outlook 2017

  • Integrierte Services lösen Rekrutierungsengpässe
  • Funktionale Trennung zwischen Einkauf und HR führt zu Projektverzögerungen
  • Lünendonk®-Outlook ab sofort verfügbar

 

Mindelheim, 4. April 2017 – Aufgrund des Fachkräftemangels wird es für Unternehmen immer schwerer, Projekte rechtzeitig zu besetzen. Gleiches gilt für die Rekrutierung von neuen Mitarbeitern für interne Stellen. Ein wesentlicher Auslöser dieser Engpässe liegt in der funktionalen Trennung zwischen Einkauf und HR begründet. Während der Einkauf die Projektbesetzung über die verschiedenen Vertragsformen steuert, zeichnet HR für die Rekrutierung von neuen internen Mitarbeitern verantwortlich. Wie das Konzept von Professional Workforce Solutions diese Engpässe überwinden kann, zeigt der Professional Workforce Solutions Outlook 2017, der ab sofort kostenfrei bei Hays und Allgeier Experts heruntergeladen werden kann.

Der Professional Workforce Solutions Outlook 2017 analysiert Anbietertypologien, Trends und Entwicklungen aus einer Gesamtmarktperspektive und bezieht die Teilmärkte IT-Beratung und IT-Services, Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern, Engineering Services sowie Zeitarbeit und Personaldienstleistungen mit ein.

„Ziel der Gesamtmarktuntersuchung ist es, aufzuzeigen, wo die fachlichen Trends und Themen wie „Digitalisierung“, „Internet der Dinge“, „Geschäftsmodelle auf der Basis von Daten“ oder „Industrie 4.0“ an die Grenzen der etablierten Ad-hoc-Zusammenarbeit und der steigenden Compliance-Anforderungen stoßen und welche Marktentwicklungen in diesem Kontext zu beobachten sind“, sagt Hartmut Lüerßen, Partner bei Lünendonk & Hossenfelder.

Digitalisierungsprojekte als Treiber für Professional Workforce Solutions

Inhaltliche Treiber der hohen Bedarfe an externer Unterstützung und Besetzung neuer Stellen sind die vielfältigen Digitalisierungsprojekte, mit denen sich Anwenderunternehmen zukunftsfähig aufstellen, sowie die Tatsache, dass eine effektive Steuerung der internen und externen Personalbedarfe zu einem Wettbewerbsvorteil geworden ist. Dieser Trend ist stark auf die immer kürzeren und schlecht planbaren Wirtschaftszyklen zurückzuführen. Inzwischen sind sogar Unternehmen mit einer starken Arbeitgebermarke immer seltener in der Lage, die erforderliche Zahl an Neueinstellungen passend zu den Projekt- und Personalbedarfen vorzunehmen. „Der Fachkräftemangel hat sich in diesem Zusammenhang für die Fachbereiche und den Personalbereich zu einer negativen Konstante entwickelt“, erläutert Lüerßen.

Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis, dass die funktionale Rollentrennung zwischen dem HR-Bereich mit dem Fokus auf der Entwicklung der internen Mitarbeiter und der Steuerung der externen Mitarbeiter durch den Dienstleistungseinkauf immer häufiger zu Wartezeiten, Überstunden und Projektverzug führt, weil zu selten ein enger Austausch zwischen diesen Bereichen erfolgt. Diese funktionalen Rollentrennungen lassen sich durch die Nutzung eines Partners für Professional Workforce Solutions ohne aufwändige interne
Re-Organisation überwinden, indem der Dienstleistungspartner eng mit allen Fachbereichen zusammenarbeitet und zu einem Kommunikationshub wird.

Ein weiterer Aspekt im Zusammenhang mit der Entwicklung von Professional Workforce Solutions sind die gestiegenen Compliance-Anforderungen für die Vergabe von externen Dienstleistungen auf der Basis von Arbeitnehmerüberlassung, Dienst- und Werkverträgen. Diese stehen im Zusammenhang mit dem Inkrafttreten des „Gesetzes zur Veränderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes und anderer Gesetze“ zum 1. April 2017 verstärkt im Fokus der organisatorischen Umsetzung von der Bedarfsanfrage bis zum Projektstaffing. „Weil Projektleiter die richtige gesetzliche Vertragsform für die konkreten Einsatzbedingungen oft nicht einschätzen können, hilft die externe Beratung eines Dienstleisters, der alle Vertragsarten beherrscht, die Compliance-Vorgaben einzuhalten“, so Lüerßen.

Der Lünendonk®-Professional Workforce Solutions Outlook 2017 wurde in fachlicher Zusammenarbeit mit Hays und Allgeier Experts durchgeführt und kann bei den Studienpartnern unter https://www.hays.de/studien und https://www.allgeier-experts.com/2017_interview_thomas_goetzfried/ kostenlos heruntergeladen werden.



Die Presse-Information als (.pdf)

Die Presse-Information als (.rtf)