Smarte Technologien in Immobilien auf dem Vormarsch

  • PropTech vor dem Durchbruch
  • BIM: Brücke der Immobilienwirtschaft in das Internet of Things
  • Zweite Ausgabe der Lünendonk-Magazin-Reihe erschienen

Mindelheim, 18. Dezember 2017. Die Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft schreitet voran. Alle wichtigen Daten und Informationen werden demnächst in digitaler, strukturierter und damit auswertbarer Form vorliegen. Richtig vernetzt ist die Immobilienwirtschaft allerdings erst, wenn die gesamte Infrastruktur „smart“ ist und Schnittstellen für den schnellen, einfachen Zugriff bietet. Dafür benötigt die Branche ihre spezifische Brücke in das Internet of Things, also der Vernetzung physischer Gegenstände und Geräte: Building Information Modeling (BIM).

Im neuen Lünendonk®-Magazin werden die Möglichkeiten der Digitalisierung beleuchtet, unter anderem PropTech und Building Information Modeling (BIM). Außerdem gehen die Autoren in insgesamt zwölf Fachartikeln auf die Änderungen im Bauvertragsrecht 2018 ebenso ein wie auf ökologische Vergabe, Energiemanagement und Nachhaltigkeit.

Digitalisierung gewinnt auch in der Immobilienwirtschaft an Dynamik

Wie bereits in der aktuellen Lünendonk®-Studie „Facility-Service-Unternehmen in Deutschland“ 2017 festgestellt wurde, ist die Digitalisierung für fast alle Top-10-Unternehmen der Facility-Service-Branche ein wichtiger Teil ihrer Strategie. Auf einer Skala von -2 (unwichtig) bis +2 (sehr wichtig) erreicht die Digitalisierung im Durchschnitt einen Wert von 1,3, bei den Top 10 steigt dieser noch auf 1,8 an. Eine praktische Umsetzung des Schlagworts Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft kann BIM darstellen. BIM bedeutet die vollständige digitale Abbildung der physischen Attribute eines Gebäudes sowie kontinuierliche Datenvorhaltung. Im Zuge der zunehmenden Vernetzung von intelligenten Gebäuden und der Entstehung von „Smart Cities“ werden diese Daten in der Betriebsphase eine immer wichtigere Rolle spielen. Die finale Form von BIM, also die planungsteamübergreifende Koordination von Planung, Bau und Bewirtschaftung, wird in Deutschland jedoch derzeit noch nicht – schon gar nicht flächendeckend – angewandt. Hier besteht Nachholbedarf.

Aktivierung der Inhalte im operativen Tagesgeschäft

Die neue Magazin-Reihe über Business-to-Business-Services (B2B) des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder, Mindelheim, wendet sich an die obere Führungsebene großer und mittelständischer Unternehmen sowie an Experten aus der Immobilien­wirtschaft.

Die 64 Seiten starke Publikation enthält Fachbeiträge von Lünendonk sowie von Experten der Unternehmen KPMG, Ritterwald und Wisag. Das Magazin ist sowohl als Digitalversion als auch als Print-Publikation verfügbar. Die Publikation kann bei Lünendonk sowie den Projektpartnern angefordert oder unter http://expert.luenendonk.de/magazin/real-estate heruntergeladen werden.


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Grafik zur Presse-Information: Digitalisierung ist für fast alle Top-10-Unternehmen der Facility-Service-Branche ein wichtiger Teil ihrer Strategie (.pdf)